In einer Welt unablässigen Wandels steigt niemand zweimal in den gleichen Fluss, sagte der griechische Philosoph Heraklit vor rund 2500 Jahren: “Panta rhei”, alles fließt. Was Heraklit vor Augen hatte ist heute in der sogenannten Ordnung des Universums methodisch klar dargestellt. Darin gründet der friedlich-evolutionäre Weg.
Willkommen
Die Ereignisse des Jahres 2026 zeigen, dass extremer werdende Wetterlagen, Ressourcenknappheit und enorme politische Verwerfungen uns in Zukunft alles abverlangen werden. Wir stehen alle vor dem gleichen, großen Problem: Wie bewahrt man sich seine Selbstachtung und Integrität in einer historischen Epoche, in der große Teile der Menschheit den Boden unter den Füßen zu verlieren scheinen? Wenn Sie sich angesichts dieser Situation die besten Chancen geben wollen, kann Ihnen Edition Zenon eine umfassende und verlässliche Orientierung anbieten. Hier finden Sie geeignete Hilfsmittel für das menschliche Miteinander, für das Verständnis einer sich unablässig wandelnden Welt und für eine weitreichende psycho-physische und geistig-spirituelle Entwicklung.
Der friedlich-evolutionäre Weg
Die Antwort von Edition Zenon heißt: Der friedlich-evolutionäre Weg, der Weg einer weitreichenden Entwicklung. Er vermittelt, wie Nachteiliges in Vorteilhaftes umgewandelt werden kann, um so die Möglichkeiten, die mit Krisen und Schwierigkeiten verbunden sind, zu ergreifen. Er vereinigt die Weltsicht des traditionellen China mit den Grundwerten des Westens: Gleichwertigkeit und das Wertepaar Eigenverantwortlichkeit/ individuelle Freiheit. Er umfasst eine Methode zur Verbesserung des menschlichen Miteinanders, der individuellen Urteilsfähigkeit wie auch der psycho-physischen Konstitution der Einzelnen. Er zielt ohne dogmatischen Verweis auf die Einheit mit dem EINEN, dem Urgrund alles Seienden, dem eigentlichen Ziel aller Religionen. Er ist wissenschaftlich begründet und ergibt sich heute aus einer geschichtlichen Notwendigkeit.
Herausforderungen und ihre Rolle im evolutionären Geschehen
Seit Jahrhunderten dominiert weltweit die christlich-abendländische Zivilisation. Trotz vieler beeindruckender Errungenschaften hat sie seit Jahrzehnten keine Antworten auf die großen Probleme unserer Zeit. Dennoch beharrt sie mit allen Mitteln auf ihrer Dominanz. Kann ein solches Vorgehen in der heutigen Welt gut gehen? Oder werden auf diesem Weg wesentliche Entwicklungen weiterhin — mit gravierenden Folgen für uns alle — nicht vollzogen? Wenn wir unsere bereits heute prekäre Lage nicht weiter verschlechtern wollen, ist ein genaues Verständnis der Rolle von Herausforderungen im evolutionären Geschehen unerlässlich. Dazu dienen hier die Texte der sogenannten Roten Reihe.
Diese beiden Hauptthemen umfassen mehrere wichtige Teilaspekte, darunter:

Tödliche Fallen auf den tradierten Wegen
Die Geisteshaltung des Möglichst-viel-für-mich hat in den letzten Jahrzehnten weltweit die abgelegensten Gegenden durchdrungen und die überlieferten sozialen Bindungen unterminiert. Sie ist eng mit dem Kapitalismus verbunden und verfängt sich in komplexen und dynamischen Situationen in veritablen Denkfallen. Diese sogenannten Rationalitätsfallen äußern sich konkret in der Zersetzung und Zerstörung der biologischen und gesellschaftlichen Lebensgrundlagen der Menschheit wie auch in der Unfähigkeit, die Probleme unserer Zeit zu lösen.
Welche Art des Weltverständnisses?
Wie Gegensätze verstanden werden, entscheidet darüber, wie wir die Welt verstehen. Die Erforschung des subatomaren Bereichs machte deutlich, dass Gegensätze wie im klassischen chinesischen Weltverständnis im Modus des Sowohl-als-auch aufzufassen sind. Mit der sogenannten Ordnung des Universums hat der Japaner Georges Ohsawa die Muster, die nach dieser Weltsicht dem Universum zu eigen sind, explizit formuliert und dem Westen zugänglich gemacht. Hier drückt sich aus, was Heraklit vor Augen hatte.


Wie das Universum konstituiert sein
Die Galaxie IC 342 wird „die Versteckte“ genannt, da sie hinter der fernen Seite der Milchstraße liegt. In ihrer Form zeigt sich ein grundlegendes Konstruktionselement des Universums: Spiralen. Hier formt eine zentripetale Kraft aus der Peripherie heraus ein verdichtetes Zentrum. Die äußere Region ist dem Yin und das Zentrum dem Yang zugeordnet. Der friedlich-evolutionäre Weg ist der Weg des Yang im Inneren und Yin im Äußeren. Er legt dar, was dies auf den unterschiedlichsten Ebenen bedeutet. (Dazu mehr im 3. Teil der folgenden Schrift.)
Geistige und spirituelle Entwicklung aus geschichtlicher Notwendigkeit
Das große geschichtliche Vorhaben, Glück durch Fortschritt und immer größeren Wohlstand zu erlangen, ist gescheitert. Überstrapazierte biologische Ressourcen, zersplitterte Gesellschaften und Degenerationserscheinungen sind unübersehbare Kehrseiten des Fortschritts. Hier zeigt sich das sogenannte Dilemma von Fortschritt und Rückschritt, dass Fortschritt nicht ohne Rückschritt zu haben ist und mit großen Fortschritten auch große Rückschritte verbunden sind. Welchen Ausweg gibt es daraus?


Und nicht zu vergessen:
Erfolg und Gedeihen in Situationen gegenseitiger Abhängigkeit
Unsere Software erlaubt es, den komplexen Zusammenhängen beim alltäglichen Geben und Nehmen in unserer egoistisch geprägten Welt spielerisch und experimentell nachzugehen. In dem Menüpunkt ‚Das Königsturnier‘ gewinnt derjenige der fünf Bewerber um die Hand der Kronprinzessin Salome, darunter auch Sie, der das Gewähren und Verweigern von Diensten und Gefälligkeiten am besten kann. Wie macht man das geschickt unter gleichwertigen Akteuren? Im Entweder-oder-Modus der Konkurrenz, also möglichst wenig gewähren und möglichst viel bekommen, oder im Sowohl-als- auch-Modus, sich mit den anderen möglichst gut zu verstehen?
